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		<lastBuildDate>Thu, 19 Apr 2012 11:07:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>[Translate to English:] Rivella Geschäftsgang 2011: Gutes Jahr für Rivella</title>
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			<description>[Translate to English:] Zufriedenheit in Rothrist: 2011 konnte Rivella sowohl beim Umsatz wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Translate to English:] 102,6 Millionen Liter Getränke verliessen die Produktionsanlagen in Rothrist 2011. Im Inland konnte das Vorjahresniveau knapp erreicht werden, im Ausland stieg der Absatz um 1,8 Millionen auf über 20 Millionen Liter. Dies ist das beste Auslandergebnis in der 60-jährigen Geschichte der Schweizer Familienunternehmung. Insgesamt verkaufte die Rivella Gruppe im vergangenen Jahr 1,6 Prozent mehr Getränke. Angesichts der eher trüben Konsumentenstimmung und des anhal­tenden Preiszerfalls im Detailhandel ist man in Rothrist mit diesem Absatzplus zufrieden.
Beim Umsatz resultierte 2011 ein Plus von 1,4 Prozent auf 139,3 Millionen Franken. Der Umsatz legte damit etwas weniger stark zu als der Absatz. Grund war in erster Linie der Umrechnungskurs vom schwachen Euro zum starken Schweizer Franken. Dem Engagement im Ausland räumt <br />Rivella weiterhin grosses Gewicht ein. Wachstumspotenzial sehen die Verantwortlichen in Rothrist in erster Linie in Deutschland. Seit 2011 ist Rivella auch in Hamburg erhältlich. Mit dem Comedian Michael Mittermeier holte das traditionsreiche Schweizer Unternehmen 2011 einen passenden Markenbotschafter für Deutschland an Bord. 
Insgesamt verlief das Auslandgeschäft im letzten Jahr erneut ausgezeichnet, besonders in Deutschland und Holland: Aber auch in Luxemburg und Frankreich wurde mehr Rivella getrunken. Bemerkenswert an den letzten beiden Märkten ist der Umstand, dass Rivella Gelb dort gut läuft, während es in der Schweiz die hohen Erwartungen nicht erfüllen konnte und deshalb seit Anfang 2012 nicht mehr angeboten wird. Erland Brügger, CEO der Rivella AG seit Mai 2011: «Der Schweizer Konsument scheint genau zu wissen, wie „sein“ Rivella zu schmecken hat. Im Ausland, wo Rivella noch nicht so bekannt ist, sind die Konsumenten offener für Neuerungen. Für einmal war unsere hohe Bekanntheit eher ein Nachteil.»
Nichts desto trotz bleibt die Markenpflege weiterhin ein wichtiges Anliegen. Rivella gehörte gemäss dem Brand Asset Valuator auch 2011 zu den 20 beliebtesten Marken der Schweiz. Aus Anlass des 60. Geburtstages wird die Gruppe im laufenden Jahr einige Promotionen und Aktivitäten lancieren. Unter anderem ist Rivella Ende Juni Gastgeberin des traditionellen Schweizer Gigathlons von Swiss Olympic – Das Firmenareal in Rothrist wird dabei zur Wechselzone umfunktioniert. Rivella ist seit vielen Jahren Partner und offizielles Getränk der Swiss Olympic Teams. 

Rothrist, 26. März 2012 / Anzahl Zeichen: 2’705

Kontaktperson bei Rivella: Monika Christener, Unternehmenskommunikation, Telefon 062 785 41 11, <link monika.christener@rivella.ch>monika.christener@rivella.ch</link>. 
Der Pressetext ist auf <link http://www.rivella.ch/medien>www.rivella.ch/medien</link> abrufbar. Pressebilder kostenlos unter <link http://www.photopress.ch/image/rivella>www.photopress.ch/image/rivella</link> .
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			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:07:00 +0200</pubDate>
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			<title>[Translate to English:] Rivella wird 60: Erst boykottiert, heute eine Schweizer Traditionsmarke</title>
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			<description>[Translate to English:] Der Schweizer Durstlöscher Rivella feiert Geburtstag – und blickt auf eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Translate to English:] 1952 tüftelt der Schweizer Jus-Student Robert Barth in einem Labor in Stäfa ZH zusammen mit einem Ingenieur des Milchtechnologischen Instituts der ETH an einem neuen Getränk. «Anders als alle andern» soll es werden! Die ersten Glasflaschen bersten, später boykottiert der Verband Schweizerischer Mineralquellen den Neuling und seine Erfindung aus Milchserum. Doch der junge Geschäftsmann gibt nicht auf, verteilt seinen Durstlöscher auf Fussballplätzen und bietet Skeptikern die Stirn. Mit Erfolg. 
Dieses Jahr wird Rivella 60 – und hat viel bewegt. «Mein Vater sagte immer, es habe damals eine Stimmung wie am Lagerfeuer geherrscht», erinnert sich der heutige VR-Präsident der Rivella-Gruppe, Alexander Barth. Den Konsumenten gefiel die natürliche Frische des Getränks aus Milchserum und Kräuter- und Fruchtextrakten. Deshalb tauschte die junge Firma ihre einfache Werkstätte bald gegen eine grosse Produktionsanlage in Rothrist, die in den letzten Jahrzehnten stetig ausgebaut wurde und den modernsten Standards entspricht. Wenige Jahre nach Rivella Rot überraschte Robert Barth bereits mit der nächsten Erfindung, die anders als alles andere ist: Rivella Blau, der erste kalorienarme Durstlöscher der Welt, kam auf den Markt – vor allen anderen Light-Getränken aus Übersee. 1999 folgte Rivella Grün.
<b>60 Jahre engagiert</b>
60 Jahre Rivella heisst auch 60 Jahre Engagement. Von Beginn an engagierte sich Robert Barth für Sport und Bewegung. Rivella ist seit langem der offizielle Durstlöscher der Schweizer Ski-Nationalmannschaften. Der Slogan «Sportler trinken Rivella» hat Kult-Charakter. Heute unterstützt das Schweizer Traditionsunternehmen Sportverbände und -clubs aller Art und 1500 Events jedes Jahr – von traditionell über familiär bis trendig.
Mehr Informationen zur Geschichte inkl. Fotos und ein Geburtstags-Interview mit Alexander Barth, VR-Präsident und Sohn des Gründers, finden Sie beiliegend und unter <link http://www.rivella.ch/medien>www.rivella.ch/medien</link> .
Rothrist, 9. Januar 2012 / Anzahl Zeichen: 2’256]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:12:00 +0100</pubDate>
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			<title>[Translate to English:] Exotische Badegäste in der Berner Innenstadt</title>
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			<description>[Translate to English:] Berner Passanten staunten am Samstag über mehrere Sonnenanbeter, die in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Translate to English:] Hinter der Guerilla-Aktion steht das Erfrischungsgetränk Passaia. Die Botschaft hinter dem Spektakel: Passaia erfrischt exotisch herrlich. Passaia, den exotisch-frischen Durstlöscher gibt’s als Classic- und Light-Variante in der Migros.
Rothrist/Bern, 9. Juli 2011 / Anzahl Wörter: 77 
<b>Rückblick einer Kultmarke</b>
Passaia hat bereits eine bewegte Geschichte hinter sich. Vor 45 Jahren entdeckte der Rivella-Firmengründer Dr. Robert Barth die Passionsfrucht auf einer Reise in Papua-Neuguinea. Seine Begeisterung für die exotische Frucht veranlasste ihn, ein Erfrischungsgetränk daraus zu entwickeln. So wurde Passaia <b>1964</b> unter dem Namen „Passi-oona“ als erstes Schweizer Süssgetränk auf Passionsfrucht-Basis eingeführt. Einfacherweise wurde das neue Produkt bald nur noch „Passi“ genannt. Wegen einer angedrohten Klage des Pepsi Konzerns – der Name erinnerte zu sehr an „Pepsi“ – musste „Passi“ jedoch in „Passaia“ geändert werden. Um die neue Marke bekannt zu machen, sorgte Rivella dann mit einer einmaligen Aktion für Aufsehen: Es wurde ein echtes Elefantenbaby verlost. Die Gewinnerin übergab den kleinen Elefanten im Jahre 1969 – am Ende des so genannten „Prager Frühlings“ – dem Prager Zoo und sorgte damit auch politisch für positive Schlagzeilen. Auch heute noch geniesst die Getränkemarke eine sehr hohe emotionale Wertschätzung. 
Passaia ist in der <b>Migros</b> als Classic- und Light-Variante erhältlich.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 18:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>[Translate to English:] Doppeltes Tuning für das Rivella Rocket Air Slopestyle 2011</title>
			<link>http://www.rivella.com/ch/en/medien/singleview/article/testnews/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=96&#38;cHash=c46e44c129c1ce304fb6c9f8be83ae7c</link>
			<description>[Translate to English:] Das Rocket Air Slopestyle geht in die zweite Runde. Der Mountainbike Event...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Translate to English:] <div>Rivella ist seit Beginn des Jahres Titelsponsor des Rivella Rocket Air Slopestyle, das am 8. und 9. April 2011 zum zweiten Mal stattfindet. Die besten Moutainbike Freerider der Welt zeigen in der Thuner Eishalle Grabengut atemberaubende Tricks und Stunts. Die zweite Ausgabe des Slopestyle hat den Aufstieg in die Freeride Mountainbike (FMB) World Tour geschafft und ist damit neben angesagten Events wie dem Kokanee Crancworx oder dem Red Bull Rampage eine wichtige Station im Kampf um Tour-Punkte. Neben dieser Aufwertung setzen die Veranstalter des Events nun auch auf die Partnerschaft mit Rivella.</div>
<div></div>
<div>Heute Freitagnachmittag feuern Freestyle-Begeisterte in Thun bereits die Mountainbike Freerider bei der Slopestyle Vorqualifikation für Samstag an. Anschliessend zeigen die Cracks beim „Sickest Trick Contest“ ihre verrücktesten Sprünge. Highlight der Veranstaltung ist das Slopestyle Finale am Samstagabend, bei dem 15 der weltbesten Freerider gegeneinander antreten und um wichtige Punkte für die Gesamtwertung der FMB World Tour 2011 kämpfen.</div>
<div></div>
<div>Rivella ist am Rocket Air Slopestyle 2011 mit der Active Zone vor Ort. Dort sorgen Cracks mit ihren BMX-Flatland und Breakdance Shows dafür, dass das Publikum auch zwischen den offiziellen Slopestyle Shows und Contests auf seine Kosten kommt. Die Zone bietet aber nicht nur Profis eine Bühne, sondern ermöglicht allen Besuchern sich im Freestyle Sport zu versuchen.</div>
<div></div>
<div>Das Unternehmen aus Rothrist unterstützt rund ums Jahr verschiedene Freestyle Events. So das High Fly powered by Rivella, das freestyle.ch, das Boardstock in Zug oder die Rivella giantXtour. Für Adrian Fuchs, Leiter Sports/Events bei Rivella, ist das Rocket Air Slopestyle eine spannende Erweiterung des Rivella Freestyle-Tourneeplans. Denn der Mountainbike-Event passt mit seinen packenden Freestyle-Shows und seinen Werten perfekt zur Dynamik und Ausrichtung von Rivella.</div>
<div></div>
<div>Rothrist, 8. April 2011 / Anzahl Zeichen: 2’205</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
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